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Oliver Klenk
(Klarinette)
 

Der gebürtige Stuttgarter Oliver Klenk begann schon während seiner Schulzeit am Pestalozzi-Gymnasium München das Studium am Richard-Strauss-Konservatorium bei Hubert Hilser. Im Oktober 2002 begann er sein Aufbaustudium an der HfM „Franz Liszt“ in Weimar bei Prof. Martin Spangenberg, das er 2005 mit Auszeichnung abschloss. Parallel zum Studium in Weimar war er Praktikant bei den Jenaer Philharmonikern. Sein Können stellt er regelmäßig als Aushilfe in namhaften Orchestern wie dem Bayerischen Staatsorchester München, dem Münchner Kammerorchester und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Beweis.

Aber vor allem solistisch und als Kammermusikpartner ist er gefragt und konzertiert in Italien, Frankreich, Spanien, Japan, der Ukraine und Tschechien. Zuletzt feierte er mit Mozarts Klarinettenkonzert auf einer Schweiz-Reise große Erfolge. Aufgrund seiner Leistungen wurde er mit Stipendien der Weidener Max-Reger-Tage, der Michael-Roever-Stiftung und der Landeshauptstadt München ausgezeichnet.

Als Mitgründer und Klarinettist des Ensemble Zeitsprung widmet sich Oliver Klenk intensiv der zeitgenössischen Musik und konnte schon mit Komponisten wie J. Widmann, B. Tishschenko, M. Eggert und R. Shchedrin zusammenarbeiten. Im Herbst 2009 gastierte er mit dem oenm beim Festival „Wien Modern“. Bei der Uraufführung von W. Hillers Jesus-Oratorium „Der Sohn des Zimmermann“ im März 2010 wurde er als Solist engagiert. Mit dem Konzertmeister des kurpfälzischen Kammerorchester (Mannheim) formierte er das Ensemble „La folia“, das mit seiner virtuosen Spielfreude auf historisiertem Intsrumentarium für Begeisterungsstürme bei Publikum und Presse sorgt. Namhafte Solisten wie Jens-Peter Maintz oder Maurice Steger sind dort seine Musizierpartner. Das Debut-Album „Vivaldi Files“ wurde im SWR und BR als „exzellente Produktion mit Mut zum Risiko“ hochgelobt.

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"Kunst gilt mir nichts, wenn sie nicht imstande ist, auf der Ebene des Unbewussten eine Verbindung zwischen dem, der das Kunstwerk schuf, und dem, der es wahrnimmt, herzustellen."
Leonard Bernstein, 1954

 

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ZEITSPRUNG XX am 20.10.
Konzertwerke bedeutender Filmkom-
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Kritik ZEITSPRUNG XVIII
Klaus Kalchschmid hat uns freundlicherweise erlaubt, seine leider unveröffentlicht gebliebene Kritik zu ZEITSPRUNG XVIII (chinesische Komponisten) an dieser Stelle zu veröffentlichen. Ein herzliches Dankeschön! Lesen Sie hier
Markus Elsner neuer Leiter der "Tage der Neuen Musik Bamberg"
Markus Elsner wird ab 2011 künstlerischer Leiter der Tage der Neuen Musik in Bamberg. Das Ensemble Zeitsprung wird zugleich "Ensemble in Residence" des Festivals, das alle 2 Jahre im Mai/Juni stattfindet.
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Bayerischer Kunstförderpreis
Am 9. November 2009 wurde Markus Elsner, Leiter des Ensemble Zeitsprung, mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.
Musikstipendium der Stadt München 
Das Ensemble Zeitsprung erhält das Musikstipendium der Landeshauptstadt München 2008.

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